
Hören Sie auf, Ihre Badezimmerheizungen wegzuwerfen!
Seien wir ehrlich: Badezimmer sind für Elektronikgeräte wirklich extrem belastend. Durch Dampf, Feuchtigkeit und ständige Nässe wird die Hardware langsam zerstört. Die meisten Heizgeräte auf dem Markt sind als geschlossene Einheiten konstruiert. Wenn eines der Heizelemente nach ein paar Jahren versagt, ist man gefangen – man kann es nicht reparieren und muss das ganze Gerät einfach wegwerfen.
Das ist verschwenderisch und äußerst lästig. Deshalb haben wir beschlossen, anders vorzugehen. Anstatt einer geschlossenen Einheit haben wir unsere Infrarotheizgeräte mit einer modularen Konstruktion gebaut.
Der „Slide-and-Swap“-Ansatz
Das Geheimnis liegt darin, dass die Heizelemente als separate, austauschbare Einheiten konstruiert wurden. Wenn etwas kaputtgeht, muss man das gesamte Gerät nicht auseinandernehmen oder stundenlang dran arbeiten. Man zieht einfach das defekte Element heraus und setzt ein neues ein. Das dauert nur wenige Minuten. Keine Probleme, keine teuren Reparaturkosten – und die Wärme ist sofort wieder da.
Gegen den Dampf
Wasserdichtigkeit bedeutet nicht nur einen Kunststoffgehäuse. Der eigentliche Kampf findet an den Verbindungsstellen statt. Wir verwenden dichte Dichtungen sowie Stecker, die gegen Feuchtigkeit beständig sind. Dadurch wird verhindert, dass die Elektronik bei hoher Feuchtigkeit beschädigt wird. Zudem verwenden wir Kurzwellen-Infrarottechnologie. Dadurch wird die Wärme sofort abgegeben, sodass das Heizelement nicht stundenlang bei hohen Temperaturen arbeiten muss. Das bedeutet, dass das Gehäuse weniger belastet wird und das Gerät länger hält.
Der Kompromiss
Es gibt allerdings einen Nachteil: Moderne, modulare Designs nehmen mehr Platz in Anspruch. Aufgrund der Montagehalterungen und schnellen Verbindungsstellen ist das Innere des Geräts nicht so kompakt wie bei einer fest verbauten Einheit. Der Platzbedarf ist also etwas größer.
Aber für uns ist das ein Kompromiss, den wir gerne eingehen. Wenn man mit einer Nutzungsdauer von fünf Jahren rechnet, muss man davon ausgehen, dass etwas irgendwann kaputtgehen wird. Indem wir das Heizelement als etwas betrachten, das man einfach austauschen kann, haben wir aus einem Wegwerfprodukt ein echtes Eigentum gemacht.
Ausstecken. Austauschen. Einschalten. Fertig.