
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich den ganzen Winter über ungenutzt zu lassen!
Es handelt sich dabei um einen frustrierenden Kreislauf: Der Außenbereich ist im Juli ein wahrer Schatz – doch sobald die Temperaturen sinken, werden die Tische zu „Geisterstädten“. Die Leute möchten gerne draußen sitzen, aber niemand möchte in einer kalten Ecke frieren müssen, während er isst.
Die meisten Besitzer versuchen, große Heizgeräte einzusetzen – doch diese sind im Freien eigentlich nutzlos. Die Wärme steigt einfach nach oben oder wird bereits von der ersten Brise weggeblasen.
Wir machen das anders. Wir verwenden Kurzwellen-Infrarotheizer, die speziell für hohe Deckenhöhen konzipiert sind. Anstatt versuchen zu wollen, den gesamten Außenbereich zu erwärmen – was unmöglich ist – strahlen diese Geräte die Wärme direkt auf die Gäste ab. Es fühlt sich an, als würde man an einem kalten Tag in Sonnenlicht treten.
Der Trick zum Erfolg
Wenn Ihre Deckenhöhe zwischen 4 und 6 Metern liegt, können Sie nicht einfach irgendein Heizgerät dort aufhängen. Man braucht eine leistungsstarke Anlage sowie die richtige Wellenlänge. Wir verwenden Kurzwellenemitter – sie sind unbeeinflusst von Wind oder Luftströmungen. Wenn man bei dieser Höhe Langwellenheizer verwendet, verschwindet die Wärme, bevor sie überhaupt die Tische erreicht. Durch die hohe Leistung entsteht eine gemütliche Zone – ohne dass jemand Verbrennungen riskiert.
Details zur Technik
Diese Geräte sind äußerst widerstandsfähig. Die Heizelemente sind in Quarzglas eingebettet, das eine besondere Beschichtung hat, die die Wärme nach unten lenkt.
Ein Hinweis zur Installation: Man benötigt einen separaten Stromkreis. Es handelt sich dabei um Geräte mit hoher Leistung – wenn man die Last nicht gleichmäßig auf die verschiedenen Phasen verteilt, funktionieren die Sicherungen nicht mehr richtig. Wir verwenden außerdem reflektierende Elemente von Industriestandard, damit die Wärme nicht verschwendet wird.
Isst es sich lohnen?
Im Grunde genommen verwandeln Sie so „unnutzten“ Raum wieder in einen wertvollen Bereich. Wenn die Gäste warm sind, bleiben sie länger – und bestellen vielleicht noch ein Getränk oder ein Dessert dazu.
Der einzige Nachteil ist die Stromrechnung. Wenn man eine ganze Reihe von 2500-Watt-Heizgeräten betreibt, kann das teuer werden, wenn man nicht aufpasst.
Deshalb empfehlen wir, Zonensteuerungen oder Dimmer zu verwenden. So kann man die Heizleistung nur dort einstellen, wo die Menschen tatsächlich sitzen. Glauben Sie mir: Es gibt nichts Schlimmeres, als Geld dafür auszugeben, einen leeren Außenbereich zu heizen.